Engagement vor Ort
Soziales Engagement: Prävention für Kölner Jugendliche
Die Kuntze GmbH unterstützt erneut den Sucht- und Jugendhilfe e. V. – weil Prävention dort ansetzt, wo Hilfe später teuer wird.
Soziales Engagement heißt für uns: in Köln helfen, wo wir die Wirkung sehen können. Deshalb fördern wir die Präventionsarbeit des Sucht- und Jugendhilfe e. V.
Prävention und Frühaufklärung sind entscheidend, um Jugendliche in unserer Region zu schützen und zu stärken. Genau hier setzt der Verein mit seiner Arbeit an – mit Material, das im Schulalltag tatsächlich benutzt wird, statt mit Appellen.
In den letzten Jahren hat die Drogenkriminalität an Schulen spürbar zugenommen. Gleichzeitig fehlt es vielerorts an konsequenter Aufklärung. Der Verein begegnet dieser Entwicklung mit Prävention, Frühaufklärung und einem praxisnahen, unabhängigen Ratgeber, der Lehrkräfte, Schulsozialarbeit, Eltern und Jugendliche unterstützt.
Das Ziel ist nüchtern formuliert und deshalb glaubwürdig: Früherkennung und Frühintervention stärken, um den Einstieg in den Konsum legaler und illegaler Drogen zu vermeiden – oder mindestens so lange wie möglich zu verzögern. Mehr über das Unternehmen hinter diesem Engagement lesen Sie unter Über uns.
Das Engagement auf einen Blick
- Partner
- Die Kuntze GmbH unterstützt den Sucht- und Jugendhilfe e. V., der in der Region Prävention und Frühaufklärung betreibt.
- Art der Hilfe
- Kuntze leistet eine finanzielle Förderung der Präventionskampagne des Vereins.
- Wofür
- Der Beitrag fließt gezielt in Ratgeber, die an der Gesamtschule Wasseramselweg in Köln eingesetzt werden.
- Wiederholt
- Die Förderung erfolgt nicht einmalig: Kuntze unterstützt den Verein erneut und hat dies auch in früheren Jahren getan.
- Inhalt
- Der Ratgeber behandelt legale und illegale Drogen, Verhaltenssüchte, Cybermobbing und Essstörungen.
- Unabhängig
- Der Ratgeber ist werbefrei und unterliegt weder politischen noch sonstigen Weisungen.
Warum wir helfen
Ein Handwerksbetrieb kann keine Sozialarbeit leisten. Er kann aber dafür sorgen, dass diejenigen, die es können, Material in die Hand bekommen. Um den Verein bei dieser Aufgabe im Rahmen unserer Möglichkeiten zu unterstützen, war es uns auch in diesem Jahr ein besonderes Anliegen, eine finanzielle Förderung zur Kampagne zu leisten.
Unser Beitrag wird gezielt für Ratgeber eingesetzt, die an der Gesamtschule Wasseramselweg in Köln genutzt werden. Dort geht auch ein Kind aus unserem Umfeld zur Schule – umso wichtiger ist es uns, dass Aufklärung frühzeitig, verlässlich und alltagsnah stattfindet.
Wir nennen bewusst keine Summen. Entscheidend ist nicht die Höhe eines Betrags, sondern ob das Geld dort landet, wo es wirkt: in Material für Lehrkräfte, Schulsozialarbeit und Eltern, die mit Jugendlichen im Gespräch bleiben müssen.

Schwerpunktthemen im aktuellen Ratgeber
Der Ratgeber bündelt zentrale Entwicklungen und Risiken im Jugendalltag – verständlich aufbereitet und mit Blick auf konkrete Prävention im Schulumfeld. Die Themenliste zeigt, wie stark sich das Feld in wenigen Jahren verändert hat:
- Illegale Liquids in E-Zigaretten („Görke“ beziehungsweise „Baller-Liquid“)
- Rekrutierung von Jugendlichen durch „Clans“ als Kleindealer
- verändertes Suchtverhalten nach der Pandemie
- „Chillen statt Tanzen“ – Schmerzmittel statt Speed, also opioidhaltige Substanzen
- verantwortungsbewusster Umgang mit Alkohol bei Jugendlichen
- natürliche Drogen wie Haschisch, Marihuana und Pilze
- synthetische Drogen wie „Badesalze“, Legal Highs, Speed und Crystal Meth
- Computerspiel- und Internetsucht sowie Cybermobbing in sozialen Medien
- Essstörungen wie Bulimie und Anorexie
Auffällig ist die Mischung: Neben klassischen Substanzen stehen Verhaltenssüchte und Phänomene, die über Messenger und soziale Netzwerke laufen. Wer nur über Cannabis spricht, erreicht die Lebenswirklichkeit vieler Jugendlicher nicht mehr.
Unabhängig und werbefrei
Für uns war ein Punkt bei der Entscheidung wichtig: Der Ratgeber ist frei von Werbung, unabhängig und unterliegt weder politischen noch sonstigen Weisungen. So bleibt der Fokus auf dem, was zählt – Aufklärung, Sensibilisierung und praktische Unterstützung im Alltag.
Das ist keine Nebensächlichkeit. Präventionsmaterial verliert seine Wirkung in dem Moment, in dem Jugendliche darin eine Werbebotschaft oder eine politische Agenda erkennen. Unabhängigkeit ist hier kein Etikett, sondern die Voraussetzung dafür, dass überhaupt zugehört wird.
Wenn Sie mehr über die Arbeit des Vereins erfahren oder die Präventionsarbeit selbst unterstützen möchten, informieren Sie sich beim Sucht- und Jugendhilfe e. V. Für Fragen zu unserem Engagement erreichen Sie uns über den Kontakt.
Fragen zu unserem Engagement?
Sprechen Sie uns an, wenn Sie wissen möchten, wie wir Projekte in Köln auswählen – oder wenn Sie selbst eine Initiative vorstellen wollen.
Häufige Fragen zum sozialen Engagement
Den Sucht- und Jugendhilfe e. V., der Prävention und Frühaufklärung für Jugendliche in der Region betreibt. Der Verein stellt unter anderem einen praxisnahen Ratgeber für Lehrkräfte, Schulsozialarbeit, Eltern und Jugendliche bereit.
Dazu machen wir keine Angaben. Eine Spende wird nicht dadurch wertvoller, dass man sie beziffert, und der Verein soll nicht in eine Rangliste von Förderern geraten. Wichtig ist, dass die Mittel in Material für die Schulen fließen.
Für Ratgeber, die an der Gesamtschule Wasseramselweg in Köln eingesetzt werden. Damit landet die Förderung nicht in allgemeinen Verwaltungskosten, sondern in Material, das Lehrkräfte und Schulsozialarbeit unmittelbar verwenden.
Weil wir hier arbeiten und leben. Unsere Mitarbeitenden, ihre Familien und unsere Kunden wohnen in Köln; die Schulen, um die es geht, liegen in denselben Stadtteilen, in denen wir montieren.
Außerdem ist der Zusammenhang handfester, als er klingt: Frühe Aufklärung senkt die Wahrscheinlichkeit, dass aus einem Problem im Jugendalter ein Problem fürs ganze Leben wird.
Illegale Liquids in E-Zigaretten, die Rekrutierung Jugendlicher als Kleindealer, verändertes Suchtverhalten nach der Pandemie, opioidhaltige Schmerzmittel, Alkohol, natürliche und synthetische Drogen, Computerspiel- und Internetsucht, Cybermobbing sowie Essstörungen.
Nein. Er ist werbefrei und unterliegt weder politischen noch sonstigen Weisungen. Förderer wie wir treten als Unterstützer auf, nehmen aber keinen Einfluss auf Inhalte – das wäre bei einem Präventionsmedium auch kontraproduktiv.
Ja. Schreiben Sie uns über das Kontaktformular, worum es geht und wem geholfen wird. Wir bevorzugen Projekte mit Bezug zu Köln und dem Umland, bei denen sich nachvollziehen lässt, was mit den Mitteln passiert.