Referenzen · Innentüren
Innentüren-Referenzen: Türen für einen sanierten Altbau
Ein dokumentiertes Projekt aus einer Altbausanierung – und eine große Galerie mit Glas-, Schiebe-, Design-, Stil- und Weißlacktüren.
Bei Innentüren im Altbau entscheidet die Proportion: Füllung, Blattbreite und Zargenprofil müssen zum Raum passen, sonst wirkt die neue Tür wie ein Fremdkörper.
Das dokumentierte Projekt stammt aus einer Altbausanierung, bei der in einem ehemaligen Ladenlokal Büroräume für eine Agentur entstanden. Die ursprünglichen Türen waren nicht mehr erhaltungsfähig. Gesucht wurde ein Modell, das dem historischen Vorbild möglichst nahekommt, ohne ein Nachbau auf Sonderbestellung zu werden.
Welche Türarten, Oberflächen und Zargen zur Verfügung stehen, erklärt die Produktseite Wohnungsinnen- und Eingangstüren; zur Formensprache passen die Design- und Stiltüren.
Projektdaten der Innentüren-Referenz
- Umfang
- Ein Projekt ist einzeln dokumentiert; die Innentüren-Galerie zeigt zusätzlich über 100 Aufnahmen umgesetzter Türen.
- Objekt
- Altbausanierung: In einem ehemaligen Ladenlokal entstanden Räume für eine Agentur.
- Aufgabe
- Die alten Türen waren nicht mehr zu retten; der Ersatz sollte dem Original so nah wie möglich kommen.
- Ergebnis
- Gewählt wurde ein Modell mit stimmigen Proportionen, das sich in das Raumbild und die vorhandene Möblierung einfügt.
- Leistung
- Beratung, Lieferung und Montage der Türen übernahm Kuntze mit eigenen Tischlern.
Projekt und Galerie
Ein Projektbericht und über 100 weitere Türen im Bild.
Nachbau oder Neuinterpretation?
Im Altbau gibt es drei Wege. Erstens: Die alten Blätter aufarbeiten – schön, aber nur möglich, wenn Substanz und Falzmaße es hergeben. Zweitens: ein echter Nachbau nach Aufmaß, technisch machbar und entsprechend aufwendig. Drittens: ein Serienmodell mit historischer Formensprache, dessen Füllungen und Profile dem Vorbild nahekommen.
Der dritte Weg war hier die Lösung. Er funktioniert, wenn das Raster der Türöffnungen mitspielt und man bei den Details genau hinsieht: Füllungsteilung, Profilkante, Beschlagfarbe und die Frage, ob die Zarge flächenversetzt oder stumpf einschlagend sitzt.
Was dabei zu entscheiden ist, fasst die Seite Auswahl und Ausführung zusammen.

Häufige Fragen zu den Innentüren-Referenzen
Manchmal. Entscheidend sind Zustand des Blattes, Verzug und ob die Falzmaße zu heutigen Beschlägen passen. Wenn die Substanz nicht mehr trägt, ist ein Modell mit passender Formensprache die ehrlichere Lösung als eine notdürftige Reparatur.
Nur selten, weil Breiten, Höhen und Falzausbildung früher anders waren. Meist wird die Zarge mitgetauscht; im Altbau mit dicken Wänden sind dafür Zargen mit größerer Wandstärke nötig. Das klären wir beim Aufmaß.
Ja. Besonders im Altbau sind Übergrößen und ungleiche Öffnungen die Regel. Viele Modelle lassen sich in Breite und Höhe anpassen, Füllungsteilung und Oberfläche ebenfalls.
Eine Standardtür mit Röhrenspaneinlage dämmt kaum. Wer Ruhe braucht, etwa im Arbeitszimmer, sollte ein schwereres Blatt mit Vollspaneinlage und umlaufender Dichtung wählen. Mehr dazu steht unter Sicherheit, Schallschutz und Klima.
Ihre Ansprechpartner für Fenster und Türen
Alle drei kommen zum Aufmaß zu Ihnen nach Hause. Wählen Sie den Ansprechpartner, dessen Gebiet Ihrem Wohnort am nächsten liegt.
Stefan Weber
Metallbaumeister, Geschäftsführer, Verkauf und Technik
Köln-Mitte und West, Erftstadt, Kerpen, Bergheim, Hürth, Voreifel
Jörg Kreckel
Tischlermeister, Verkauf und Technik
Köln-Mitte, Nord und West, Leverkusen, Dormagen
Stephan Zingsheim
Verkauf und Technik
Köln-Mitte, Nord und West, Dormagen
Sie wissen nicht, wer zuständig ist? Rufen Sie die Zentrale an: 0221 / 95 64 08-18 (Fenster, Türen, Markisen, Rollläden und Jalousien) – oder nutzen Sie das Anfrageformular.









