Über uns
Wie wir arbeiten: mit Liebe zum Beruf und moderner Technik
Vom ersten Gespräch bis zur Abnahme: Wir zeigen, welche Schritte ein Projekt bei uns durchläuft und wer dabei was entscheidet.
Wie wir arbeiten, entscheidet sich früh: Wer gut zuhört und genau aufmisst, muss später weniger improvisieren.
Am Anfang steht deshalb nicht das Produkt, sondern Ihr Bedarf. Wir nehmen uns Zeit für die Bedarfsanalyse und das persönliche Gespräch – und kommen für die Bestandsaufnahme zu Ihnen. Ein Ortstermin ist bei uns selbstverständlich, weil sich an der Wand Dinge zeigen, die kein Grundriss verrät: Putzaufbau, alte Rollladenkästen, Leitungen, Gefälle.
Danach wird geplant, und zwar mit Zahlen. Jedes technische Detail wird nach vorherigem Aufmaß durchgearbeitet; aufwändige CAD-Zeichnungen in 3D geben Ihnen vorab ein genaues Bild von Proportionen, Profilbreiten und Öffnungsrichtungen. Eine detaillierte Planung mit exakten Kostenangaben ist die Grundlage für eine Entscheidung, die man nicht bereut.
Gefertigt wird in der eigenen Werkstatt, montiert von eigenen Fachkräften. Welche Leistungen dabei zusammenlaufen, zeigt Alles aus einer Hand; den Maßstab dahinter beschreibt Unser Anspruch.
Arbeitsweise auf einen Blick
- Erstkontakt
- Kuntze beginnt mit einer Bedarfsanalyse im Gespräch – in der Ausstellung in Köln-Ossendorf oder bei Ihnen vor Ort.
- Ortstermin
- Die Bestandsaufnahme vor Ort gehört zum Standard und ist kostenfrei, auch bei kleineren Vorhaben.
- Planung
- Technische Details werden nach dem Aufmaß geplant; für Glasanbauten erstellt Kuntze CAD-Zeichnungen in 3D.
- Angebot
- Das Angebot enthält exakte Kostenangaben nach Positionen, damit nachvollziehbar bleibt, wofür welcher Betrag anfällt.
- Fertigung
- Anpassungen und Sonderteile entstehen in der eigenen Werkstatt in Köln-Ossendorf.
- Montage
- Es montieren eigene Fachkräfte – Metallbauer, Tischler und Glaser. Kuntze setzt keine Subunternehmer ein.
Für Wintergärten und Terrassendächer übernehmen wir auf Wunsch auch die Beantragung bei der Bauaufsicht.
Der Ablauf in sechs Schritten
So sieht ein typisches Projekt aus – von der ersten Frage bis zur Wartung Jahre später.
- 01
Bedarfsanalyse
Wir klären, was Sie erreichen wollen: mehr Ruhe, weniger Heizkosten, mehr Sicherheit, mehr Platz. Daraus ergibt sich die technische Richtung, nicht umgekehrt.
- 02
Ortstermin und Aufmaß
Wir messen selbst, prüfen Wandaufbau, Befestigungsmöglichkeiten und Anschlüsse und fotografieren den Bestand. Erst danach entstehen Maße, auf die man sich verlassen kann.
- 03
Planung und 3D-Zeichnung
Bei Glasanbauten zeichnen wir die Konstruktion in 3D: Sparren, Dachneigung, Entwässerung, Öffnungsflügel und Beschattung werden sichtbar, bevor etwas bestellt ist.
- 04
Angebot mit festen Kosten
Sie bekommen ein Angebot mit klaren Positionen, inklusive Montage, Demontage und Entsorgung. Was nicht enthalten ist, steht ebenfalls drin.
- 05
Fertigung und Terminabstimmung
Nach der Freigabe wird produziert und, wo nötig, in der eigenen Werkstatt angepasst. Den Montagetermin stimmen wir rechtzeitig ab und melden uns vorher noch einmal.
- 06
Montage, Abnahme, Service
Die Monteure bauen ein, richten aus und erklären die Bedienung. Bei der Abnahme gehen wir gemeinsam durch; danach bleibt der Kundendienst Ihr Ansprechpartner.
Warum der Ortstermin nicht übersprungen wird
Fast jedes Problem auf einer Baustelle hat seinen Ursprung in einer Annahme, die niemand geprüft hat. Ist die Leibung wirklich rechtwinklig? Sitzt hinter dem Putz Vollziegel oder Hohlblockstein? Wie dick ist das Wärmedämmverbundsystem, und wo verläuft der alte Rollladenkasten?
Beim Ortstermin klären wir solche Punkte und nehmen gleich die Randbedingungen auf: Zugang für die Monteure, Stellfläche für ein Gerüst, Stromanschluss, Parksituation in der Straße. In Kölner Altbauquartieren ist das kein Detail, sondern ein Teil der Terminplanung.
- Maße aller Öffnungen, Diagonalen und Höhen über dem Fertigboden
- Wandaufbau und tragfähiger Untergrund für die Befestigung
- Bestand an Rollläden, Raffstoren und Insektenschutz
- Anschlüsse für Strom, Entwässerung und, falls nötig, Lüftung
- Zugänglichkeit, Transportwege und Stellflächen


Technik, die Entscheidungen leichter macht
Eine 3D-Zeichnung ist kein Hochglanzbild, sondern ein Prüfwerkzeug. Sie zeigt, ob der geplante Dachüberstand die Terrasse trifft, ob die Schiebetür bei geöffnetem Flügel noch an der Wand vorbeikommt und wie breit die Profile im Verhältnis zur Glasfläche wirken. Vieles davon lässt sich an einem Grundriss nicht beurteilen.
Genauso wichtig ist die Nachrechnung: Lastannahmen für Schnee und Wind, Spannweiten der Sparren, Glasdicken, Entwässerungsquerschnitte. Bei Wintergärten kommt die Frage der Genehmigung hinzu, die in Nordrhein-Westfalen von Größe, Lage und Nutzung abhängt – wir klären das vor der Planung und übernehmen die Beantragung auf Wunsch.
Am Ende steht eine Planung, die Sie lesen können. Wenn Sie etwas ändern wollen, ist der günstigste Zeitpunkt genau dort – nicht nach der Produktion.
Eigene Werkstatt, eigene Monteure
In der Werkstatt in Köln-Ossendorf passen wir an, was nicht von der Stange kommt: Verbreiterungen, Anschlussprofile, Sonderwinkel, Reparaturteile für ältere Anlagen. Bei der Fertigung und bei der Montage vor Ort zählt für uns Präzision im Millimeterbereich, weil ein Glasbauteil Toleranzen nicht verzeiht.
Montiert wird von erfahrenen Fachkräften, die persönlich für ihre Arbeit verantwortlich zeichnen. Das ist mehr als eine Formulierung: Wer am Montag eingebaut hat, kommt bei einer Rückfrage am Freitag wieder – und muss sich den Vorgang nicht erst von einem Subunternehmer erklären lassen.
Nach dem Einbau geht es weiter mit Nachbereitung, Wartung und Auffrischung sowie Montage, Wartungen und Reparaturen.

Starten wir mit dem Ortstermin
Ein Termin vor Ort kostet Sie nichts und bringt mehr Klarheit als jedes Telefonat. Danach wissen Sie, was möglich ist und was es kostet.
Häufige Fragen zum Ablauf
Das hängt vom Bauteil ab: Standardfenster und Innentüren sind deutlich schneller verfügbar als ein Wintergarten mit Sonderglas oder ein Farbton nach Wunsch. Einen belastbaren Zeitraum nennen wir im Angebot, weil er sich aus der aktuellen Lieferlage ergibt und sich nicht pauschal angeben lässt.
Ja, beim ersten Ortstermin ist Ihre Anwesenheit sinnvoll. Dabei werden nicht nur Maße genommen, sondern auch Fragen geklärt: Öffnungsrichtung, Griffhöhe, Sprossen, Farbton innen und außen. Beim späteren Kontrollmaß genügt meist eine Zugangsabsprache.
In der Regel ja. Ein Wintergarten ist ein Anbau und damit in Nordrhein-Westfalen grundsätzlich genehmigungspflichtig; maßgeblich sind Größe, Abstandsflächen und der Bebauungsplan.
Wir prüfen die Situation vor der Planung und übernehmen die Beantragung auf Wunsch – beschrieben unter Projektleitung und Beantragungen.
Demontage und Entsorgung übernehmen wir. Altfenster werden nach Material getrennt; Glas, Holz, Kunststoff und Metall gehen in verschiedene Verwertungswege. Die Position steht im Angebot, damit sie nicht als Überraschung auf der Rechnung auftaucht.
Beim Ausbau alter Fenster lässt sich Staub nicht vermeiden, besonders wenn Putz und Laibung nachgearbeitet werden müssen. Wir decken Böden und Möbel ab und saugen am Ende jedes Arbeitstags. Pro Fenster rechnet man mit wenigen Stunden, bei einem kompletten Geschoss mit einem bis zwei Tagen.
Meist ja. Wir arbeiten raumweise, sodass immer nur ein Bereich offen ist. Bei größeren Vorhaben mit Gerüst und mehreren Geschossen besprechen wir vorher, welche Räume wann nicht nutzbar sind.
Dieselbe Person, die das Angebot erstellt hat, begleitet den Auftrag bis zur Abnahme. Bei Glasanbauten kommt die Projektleitung hinzu, die Gewerke, Termine und Beantragungen koordiniert. Sie brauchen keine Telefonliste, um Auskunft zu bekommen.



